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Mai 2011

Gebäudeprojektion in Prag

Es scheint mittlerweile so einige Agenturen zu geben, die sich mit Gebäudeprojektion bzw. Videomapping beschäftigen. Diese wurde zum 600-jährigen Bestehen dieses Turmes in Prag, von der Agentur The Macula in Szene gesetzt.

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Hier noch einmal eine andere Perspektive. Ist aber das selbe Ereignis.

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Nachtrag… Wem das gefällt kann auch hier mal gucken 😉

Via Adafruit

 

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Ich freu mich – Bald ist wieder WWDC

Es soll ja noch Menschen geben, die nicht wissen was die WWDC ist. WWDC steht für World Wide Developer Conference, einer Apple – Konferenz für Softwareentwickler, zu der aber auch Journalisten eingeladen werden. Hier werden am 6. Juni sehr wahrscheinlich die neuen iPhone bzw. IOS und MACOS – Features vorstellt.

Die Gerüchteküche brodelt. Gibt es einen neuen Dienst der meine Musik über das Netz zugänglich macht? Kann man das neue MACOS ab dem 6. Juni kaufen? Was von den ganzen Fantasien, die wir uns für das iPhone wünschen, wird wirklich umgesetzt?

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Widgets, wie in dem Video orakelt,  wären ein logischer Schritt. Allein schon, damit man endlich mal die verdammten Termine auf einen Blick sieht! Wie dem auch sei… Ich freue mich auf die ganzen Neuigkeiten. Ich bin auch nicht unbedingt ein Apple-Fan, sondern ein Liebhaber guter Produkte. Ich habe z.B. meine Fritzbox lieber als eine Airport Extrem, weil das Ding nunmal nichts kann außer Netz.

Wobei, wenn Apple die Time Capsule (eine externe WLAN-Festplatte und Router mit automatischem Backup) günstiger machen sollte, könnte ich schwach werden.

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Ein kleiner Test mit Blogpress

Blogpress ist eine App für das iPhone und iPad welche das bloggen mit z.B. WordPress ermöglicht.

 

Da ich, wie bereits erwähnt, für das iPad Blogsy benutze, ist es für das iPhone schon etwas schwieriger. Gerade das einbetten von Links und Bildern ist bei vielen Apps schwierig und auch oft garnicht möglich. Hier bietet Blogpress ein Menü in dem man vieles wieder findet..

 

 

Auch nett ist die Möglichkeit, direkt das gebloggte zu twittern.

 

Je nachdem wie brauchbar der Artikel gleich nach dem veröffentlichen ist, werde ich vielleicht morgen noch ein Fazit schreiben.

Und hier das Fazit:
Blogpress ist nun auf dem iPhone mein Favorit. Es gibt eine Vorschaufunktion beim speichern. Die Bilder können direkt hochgeladen werden und sind korrekt eingefügt. Die Handhabung ist einfach. Wenn man die WordPress-App und „iBlogger“ probiert, kommen wesentlich mehr Probleme auf einen zu.

Die App ist derzeit für 2,39€ im AppStore zu haben. … Ist natürlich nur was für Blogger 😉

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3D ohne Brille gibts nicht nur bei Nintendo

Ein nettes Konzept, das die Kollegen Jeremie Francone und Laurence Nigay vom Laboratory of Informatics in Grenoble (Frankreich) in den Appstore für iPad und iPhone geworfen haben.

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Es gibt bereits verschiedene Apps die versucht haben das über den Lagesensor des iPhone und iPads zu lösen. Problematisch ist dabei, das der Betrachtungswinkel des Menschen hierbei nicht berücksichtigt werden kann. Die App i3D löst dieses über die Kamera des iPhone4 oder des iPods/iPads (sofern enthalten). Die App erfasst den Kopf des Nutzers und schliesst somit auf den Betrachungswinkel. Das funktioniert ganz gut…

Wer es selber testen möchte kann es sich hierüber kostenlos laden.

Via Macnotes

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Das erste ultrahochauflösende Display 7,680 x 4,320 Pixel

Dieses 85″ LCD display hat eine Auflösung 7,680 x 4,320 Pixel. Das ist 16 x höher als HDTV!!!

Auch wenn es noch Jahre dauern wird, bis diese Geräte käuflich zu erwerben sind, ist es doch unglaublich wie weit man in das Material zoomen kann. Die Fülle der Möglichkeiten geht allerdings über das reine „gucken“ hinaus. z.B. „Such Person XY in dem Videomaterial“.

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Sharp und NHK (Japan Broadcasting Corporation) haben hier zusammen gearbeitet um diesen Prototypen zu bauen. Sharp, weil Sie nun einmal die Technologieschmiede sind und NHK, weil Sie mit „Super-HD“ ebenfalls bereits experementiert haben. Man will versuchen die Geräte und Formate bis 2020 auf dem Markt zu etablieren.

Via Japanprobe

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Heute gibt’s SEX im Blog!

Naja okay … Ich geb’s ja zu. Ich will mal sehen ob sich doch mal einer in die Kommentare auf dem Blog verirrt. Aber diese Ladies sollte man auch mal verbloggen. Die Dame, von der ich weiß, dass sie das Blog liesst möge mir verzeihen.

Der Darth Vader -Fetisch war mir allerdings wirklich neu… Obwohl das nächste Bild eher Zweckmäßigkeit als Fetisch darstellt.

Hier gibt übrigens noch mehr Bilder 😉

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Nao der Roboter

Roboter, Roboter und kein Ende! Es scheint sich viel derzeit in der Robotik zu bewegen. Diesen hier kennt man im Prinzip auch schon seit 2006. Der Nao!

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Roboter gibt es viele. Aber ein heimlicher Wunsch vieler ist es, dass ein Roboter menschliche Züge annehmen könnte. Ja sogar unterhalten möchte man sich mit ihm. Der Nao ist keinesfalls ein „Spielzeug“. Die Entwickler dieses Roboters, Aldebaran Robotics, statten Ihn mit beachtlichen Fähigkeiten aus, denn er kann z.B. auf Sprache reagieren, merkt wenn er fällt, kann Coladosen aportieren und nimmt seine Umgebung über zahlreiche Sensoren wahr, die es ihm erlauben Menschen von Gegenständen zu unterscheiden.

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Der Kleine kostet 10.000 – 12.000 € . Aber für Entwickler gibt es Mittel und Wege. Insbesondere, weil ein Teil des Quellcodes nun Open Source wird und somit jeder, der gern an einem Roboter mit entwickeln möchte, eingeladen ist dieses zu tun…

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Technische Daten:

Körpermaße
Höhe 58 cm
Gewicht 4.3 kg

Batterielaufzeit
2 Lautsprecher am Kopf
4 Mikrofone
2 CMOS Digitalkameras
Netzwerk über LAN und WLAN

Sensoren:
32 x Hall Effekt Sensoren
1 x Gyrometer
1 x Accelerometer
2 x bumpers
2 x Ultraschall
2 x Infrarot
2 x Greifsensorik

Motherboard:
x86 AMD GEODE 500MHz CPU 256 MB SDRAM / 2 GB flash memory
OS Embedded Linux
Programmiersprachen:
C, C++, URBI, Python, .Net

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Extreeem Schafehüten

Man nehme ein Schaf und lege ihm ein mit Lampen besetztes Netz auf den Pelz. Nun wiederholen wir das ein paar Hundert mal. Und schon wird aus einer Schafherde ein altes Atarispiel?

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Also, ich finds ja cool, aber ehrlich gesagt… Ich glaub das nicht! Bei der Komposition der Bilder bin ich „ausgestiegen“. Das ist für mich ein wenig sehr weit her geholt. Schliesslich ist das eine Werbung für Samsung. Wenns doch stimmt, umso cooler.

 

Mal wieder und immer wieder schön – via Glaserei

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Kybernetische Feuerstelle

Am Montag habe ich darüber geschrieben, wie man mit Handgesten gehen kann, heute zeige ich, wie man mit Handgesten Feuer machen kann – oder besser kontrollieren kann.

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Sicherlich ist dieses nicht als „sinnvoll“ sondern eher als kunstvoll anzusehen. Aber mit diversen Handgesten kann man hier unterschiedliche Reaktionen des Riesenfeuerzeuges steuern.

Via Adafruit

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Wenn Querschnittsgelähmte laufen…

… klingt das erstmal nach einem Wunder oder einer Fehldiagnose. Die meisten Querschnittgelähmten würden vermutlich alles tun um wieder laufen zu können. Erste Technologieansätze, wie man dieses auch ohne Wunder bewerkstelligen kann, liefert die Firma Berkley Bionics.

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Das ganze funktioniert über eine Art Exoskelett.

Dieses wird dem, liebevoll als Testpilot bezeichneten Menschen, „angezogen“. Die Steuerung des Ganges wird über Gesten über die Hände, Körper und Kopf initiiert. Das Modell von Berkley Bionics ist eines von den am weitesten entwickelten Systemen. Derzeit brauchen diese Systeme noch eine weitere Stütze, wie z.B. Krücken oder ähnliches.

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Aber die Entwicklung geht weiter und wahrscheinlich wären die Geräte bereits so wie sie sind für so manchen eingeschränkten Menschen eine echte Lebensverbesserung.

Via Boingboing

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5 Monate Kinect

Microsofts Kinect ist schon eine beeindruckende Technologie. Noch beeindruckender finde ich allerdings, wie einige Entwickler diese Technologie zweckentfremden.

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…da ist noch ne Menge drin, denn all diese Dinge sind in 5 Monaten enstanden.

Ach und übrigens. Dieser Beitrag ist entstanden, während bei meinem Auto die Sommerreifen gewechselt wurden. Ich sitze mit dem
Iphone in der Wartehalle… Ich liebe die 10er Jahre 🙂 .

Video via Adafruit

 

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Entspannungszeitraffer

…oder neumodisch Timelapse genannt. Dieses Video ist schon gebraucht, weil es schon durch etliche Blogs gegangen ist. Wie dem auch sei… Ich finde es schlicht „schön“ ohne weiteren technologischen Hintergrund.

 

Timelapse – The City Limits from Dominic on Vimeo.

Achso, noch etwas. Ich liebe Soundtracks. Der, der in diesem Video im Hintergrund läuft, stammte aus „Inception“, was evtl. der Grund dafür sein könnte, dass dieses Video irgendwann gesperrt werden wird.

Unter anderem verbloggt worden von Neatorama .

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iPad unter Wasser!!!

Kaum ist der eine Urlaub rum, plant man auch schon den nächsten. In zwei Monaten gibt es Sonne und Sand satt. Bisher reichte mir ein Buch am Strand. Zu hoch war mir die Gefahr, dass meine wertvolle Technologie Schaden nimmt und hinterher Sand, oder sogar schlimmer Wasser, mein Gerät zum Briefbeschwerer machen.

Dennoch bietet das neu erworbene iPad, sofern die Sonneneinstrahlung nicht zu derbe ist, einige Vorteile. Z.B. Alle Bücher dabei, Spiele etc. Aber wie schützt man das Gerät? Das zeigen die Jungs von Appgefahren.

Auf der anderen Seite haben Bücher natürlich auch ihre Vorteile. Kein Strom… Und man kann beruhigt Fliegen tot schlagen 😉 …

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Verbinde Technologie mit Gehirn

Was klingt wie die Erfindung verrückter Wissenschaftler ist Realität. Wir können mit Technologie Gehirnwellen zur Steuerung von Technik benutzen. Sicherlich kann man sinnvollere Dinge erfinden als Katzenohren die auf mentale Spannung reagieren…

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Endlich können Männer auch sehen wenn sie die Aufmerksamkeit von Frauen erreichen.

Etwas, was auch meine Aufmerksamkeit erregt hat, ist das steuern von Musik über Gehirnwellen. Es ist meiner Meinung nach nicht sehr effektiv aber hat Potenzial.

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Via Make und Neatorama

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